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Praxisinfo
In unserer Facharztpraxis wird die sogenannte "integrative Medizin" angewendet. Der Begriff beschreibt ein tiefes medizinisches Verständnis, welches den Menschen in seiner individuellen Komplexität als Geist, Seele und Körper in den Mittelpunkt stellt.

Die integrative Medizin zeichnet sich durch wissenschaftlich orientierte Medizin aus, wo sinnvolle Heilverfahren, gleich ob Schulmedizin oder Komplementärmedizin, individuell eingesetzt wird.

Integrative Medizin bedeutet die Anwendung schulmedizinischer und naturheilkundlicher Verfahren, die exakt aufeinander und auf den einzelnen Patient abgestimmt wird.

Praxisräume
Nachdem Sie über die Treppe oder den Aufzug, der Barrierefrei ist, uns in der 1. Etage erreicht haben, erwartet Sie unsere kompetente und freundliche Mannschaft.

Unsere Räumlichkeiten:

Behindertengerecht eingerichtete Räume, Empfang mit Wartezimmer
2 Untersuchungszimmer
3 Behandlungszimmer
1 Infusionszimmer,
1 Gruppenraum
2 Toiletten.

Alle Behandlungsräume verfügen über komfortable Liegen:

Drei Tempurliegen, verschiedene individuell anpassbare Liegen.

Der Doktor
Dott. Rüdiger Cevales:
Lebenslauf

In Hannover am 23.09.1959 geboren, verheiratet, zwei Kinder.
Medizin Studium inklusiv kardiologischer wissenschaftlicher Doktorarbeit 1981 - 1991 bei der Universität Padua/ Italien.
Promotionsprüfung 03.1991, mit dem Titel Dottore in medicina e chirurgia.

Thema der Doktorarbeit:
"Kurz- und mittelfristige funktionale und klinische Bewertung der aortokoronaren Bypass-Operierten".
Italienische Approbationsprüfung, 05.1991
Deutsche Approbation 08.1991.

Krankenhaus- und Klinikausbildung:

  • 6 Monate Gynäkologie und Geburtshilfe (Dr. Siebert)
  • 12 Monate Orthopädie (Dr. M. Fritzsche)
  • 30 Monate Physikalische und Rehabilitative Medizin (Dr. G. Fritzsche, OA R. Nerl, Dr. Behnke)
  • 32 Monate Innere Medizin (Priv. Doz. Dr. Greul, Priv. Doz. Dr. Schröder, Prof. Sailer). Hat zuletzt täglich, 20 Monate lang mit Herrn Dr. Ostermaier (früher als Internist und Kardiologe in der Lown- Gruppe/ Boston tätig), als leitender Oberarzt der Klinik Franken c/o Rhönklinikum Bad Neustadt/ Saale, gearbeitet. Die Klinik Franken im Rhönklinikumskomplex wurde von Hrn. Prof. Dr. Sailer, Internist und Diabetologe sowie von Hrn. Priv. Doz. Dr. Schröder, Internist und Kardiologe geleitet.
Facharztprüfung
am 30.01.2002 bei der Bayerischen Landesärztekammer mit Erteilung der Gebietsbezeichnung für Physikalische und Rehabilitativen Medizin.

Zusatzbezeichnungen/ Anerkennungen und Zertifikate:
  1. Naturheilverfahren (erteilt v. der Bayerischen Landesärztekammer am 01.04.1994)
  2. Homöopathie (erteilt v. der Bayerischen Landesärztekammer am 25.09.1995)
  3. Psychotherapeut/ Psychologischer Berater, D.P.S. erteilt a. 25.03.1998
  4. "Diplom A in Akupunktur", D.A.G., Dr. Stux, 13.11.1993
  5. "Diplom B in Akupunktur", Forschungsgruppe Akupunktur, Dr. Molsberger, 03.12.2000
  6. Akupunktur (erteilt v. der Bayerischen Landesärztekammer am 13.10.2004)
  7. Physikalische Therapie (erteilt von der Bayerischen Landesärztekammer am 18.01.2006)
  8. Algesiologe DGS / STK von 2000
  9. Spezielle Schmerztherapie (erteilt v. der Bayerischen Landesärztekammer am 16.02.2005)
  10. Qualitätsbeauftragter TÜV, erteilt v. d. TÜV-Akademie Rheinland a. 07.01.2002
  11. Qualitätsmanagement- Auditor mit IHK- Zertifikat v. 09.12.2002
Wissenschaftliche Tätigkeiten:

Fertigung einer prospektiven, randomisierten, kontrollierten Studie mit dem Titel: "Akupunktur Methoden im Vergleich gegen Placebo, 2066 Fälle, Follow - up 6 Monate", 1999.
Diese Studie bestätigt, dass die Akupunktur eine Methode mit analgetischem Potential ist, wenn sie mit einer wissenschaftlichen Schmerzanalyse begleitet wird.
Der Teil über das Schultergelenk mit 416 Patienten, wurde im April 2002 in "News Letter" veröffentlicht.

Entdecker im Rahmen der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin der "schmerlosen europäischen G.C. Akupunktur Methode".
Durch sie erreicht man bei verschiedenen Krankheitsbildern mit dem Einsatz von nur 1 bis 3 Nadeln beste Erfolge, mit paralleler Steigerung der Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten.

Mitwirkend als Moderator bei Schmerztherapie - Qualitätszirkeln, Schmerzkonferenzen, Fortbildung für Patienten, Medizinstudenten und Ärzten.

Teilnahme als Dozent über Schmerztherapiethematiken an verschiedenen Kongressen.

Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen.